Beton · Licht · digitale Steuerung

Medienfassade aus Lichtbeton: Architektur wird digital

Eine Medienfassade macht eine Gebäudehülle zur steuerbaren Licht- und Kommunikationsfläche. Bei unserer Lösung wird diese Funktion nicht als sichtbarer Bildschirm vor die Architektur gesetzt. Sie entsteht in einer mineralischen Betonoberfläche.

Ausgeschaltet wirkt die Fläche wie eine hochwertige Beton- beziehungsweise Architekturfläche. Eingeschaltet erscheinen Lichtpunkte, Schriftzüge, Symbole, Muster und Animationen. So verbindet die Medienfassade Materialität, Lichtkunst und digitale Kommunikation – besonders dort, wo ein klassischer LED-Screen gestalterisch nicht gewünscht ist.

Kostenloses Konzept anfragen Für eine erste Projektskizze reichen Fläche, Einsatzort, gewünschte Wirkung und erste Pläne.
Digital steuerbare Medienwand aus Lichtbeton mit farbigen Lichtmotiven
LUCEM · Digital Concrete

Definition und Abgrenzung

Was ist eine Medienfassade?

Eine Medienfassade erweitert die klassische Gebäudehülle um eine visuelle und kommunikative Funktion. Sie kann Informationen, Markenbotschaften, künstlerische Inhalte oder auf Ereignisse reagierende Lichtbilder darstellen.

System Wirkung im ausgeschalteten Zustand Typische Medienwirkung Architektonische Integration
Klassischer LED-Bildschirm Dunkle oder technische Displayfläche Hohe Auflösung, Video, Werbung und Live-Inhalte Die Medienfläche bleibt meist deutlich sichtbar
LED-Mesh oder Metallgewebe Transparentes oder metallisches Raster Grafik, Animation und Video aus größerer Distanz Leicht und transparent, aber technisch ablesbar
LUCEM Lichtbeton Hochwertige mineralische Betonoberfläche Lichtpunkte, Schrift, Muster und abstrakte Animationen Die Medienfunktion wird Teil der Materialfläche

Die entscheidende Frage lautet nicht nur: „Was soll gezeigt werden?“ Ebenso wichtig ist: „Wie soll die Fläche wirken, wenn kein Inhalt läuft?“ Eine fachliche Einordnung zu Medienfassaden und ihren Planungsfragen bietet auch BauNetz Wissen.

Unser Prinzip

Medienfassade aus Lichtbeton: eine Fläche, zwei Wirkungen

Wir verbinden Beton als dauerhaftes Fassaden- und Wandmaterial mit digital steuerbarem Licht. Die mediale Funktion wird nicht nachträglich wie ein Fremdkörper aufgesetzt.

01 · TAG / AUSGESCHALTET

Die Materialität bleibt im Vordergrund

Farbe, Struktur, Plattenformat und Fugenteilung werden auf das architektonische Konzept abgestimmt. Ohne aktive Bespielung bleibt eine ruhige, hochwertige Betonoberfläche sichtbar.

02 · DÄMMERUNG / AKTIV

Die Betonfläche wird zur Digital Facade

Lichtpunkte können einzeln oder in Gruppen angesteuert werden. Aus dem Raster entstehen Logos, Schriftzüge, Bewegungsmuster, Lichtverläufe oder abstrakte Bildsequenzen.

LUCEM Digital Facade in Hamburg bei einsetzender Dämmerung

Digital Concrete

Keine aufgesetzte Bildschirmästhetik

Digital Concrete beschreibt die Verbindung eines mineralischen Baustoffs mit einer programmierbaren visuellen Ebene. Der Beton bleibt das prägende Material. Das Licht erweitert ihn um Zeit, Bewegung und Information.

Oberfläche, Format, Fugenbild, Lichtstruktur, Unterkonstruktion und Steuerung werden als zusammenhängende architektonische Lösung geplant.

Wie diese Doppelwirkung aussehen kann, zeigt die LUCEM Digital Facade in Hamburg. Dort wird der Content über eine webbasierte Steuerung verwaltet und kann projektbezogen aktualisiert werden.

Mediale Gestaltung

Welche Inhalte eignen sich für eine mediale Fassade?

Eine Medienfassade aus Lichtbeton muss nicht die Auflösung eines Videobildschirms imitieren. Ihre Stärke liegt in einer klaren, reduzierten und aus größerer Distanz lesbaren Bildsprache.

Animationen

Abstrakte Sequenzen, rhythmische Muster und langsame Bewegungen.

Marken

Logos, Signets, Markenzeichen und klar erkennbare grafische Formen.

Schrift

Kurze Botschaften, Orientierung, Namen und wiederkehrende Hinweise.

Lichtverläufe

Atmosphärische Farbwechsel, ruhige Übergänge und Lichtkompositionen.

Naturmotive

Wasser, Wind, Bewegung und organisch wirkende Bildfolgen.

Generative Kunst

Programmierbare Muster, die sich nach definierten Regeln entwickeln.

Interaktion

Lichtbilder, die auf Sensoren, Bewegungen oder freigegebene Daten reagieren.

Orientierung

Signale, Zonen, Veranstaltungsinformationen und wiederkehrende Ereignisse.

Content, Raster und Architektur gemeinsam entwickeln

Pixelabstand, Fassadengröße, Blickwinkel und Betrachtungsdistanz bestimmen, welche Motive funktionieren. Kurze Schriftzüge, starke Konturen und langsame Bewegungen bleiben meist besser lesbar als kleine Details oder schnelle Videos.

Mediensteuerung

Dynamische und interaktive Fassade intelligent steuern

Die Inhalte können sich über die Zeit verändern oder auf definierte Ereignisse reagieren. Entscheidend ist ein Steuerungskonzept, das zur Nutzung des Gebäudes passt.

Dämmerung Automatisch aktivieren

Die mediale Ebene startet abhängig von Tageszeit oder Helligkeit.

Abend Programme abspielen

Kunst, Markenkommunikation oder saisonale Inhalte laufen nach Zeitplan.

Späte Uhrzeit Helligkeit reduzieren

Lichtintensität und Bewegungsdynamik werden an das Umfeld angepasst.

Ereignis Eventmodus starten

Freigegebene Programme begleiten Veranstaltungen oder besondere Termine.

Sensorik Interaktiv reagieren

Bewegung, Anwesenheit oder ausgewählte Umweltdaten können Lichtbilder beeinflussen.

Ruhephase Bewusst abschalten

Geplante Pausen erhalten die architektonische Wirkung der ruhigen Betonfläche.

Je nach Projekt sind webbasierte Bedienung, lokale Medienserver, Zeitprogramme, Sensorik und Schnittstellen zur Gebäude- oder Lichtsteuerung möglich. Zugriffsrechte, Freigaben, Datensicherheit, Notfallzustände und manuelle Übersteuerung sollten bereits in der Planung definiert werden.

Materialbasierte Medienarchitektur

Vorteile einer LUCEM Medienfassade

Unsere Lösung verbindet die Anforderungen einer Architekturfläche mit den Möglichkeiten digitaler Lichtkommunikation.

01

Hochwertig im Ruhezustand

Architekturfläche und Medienfläche können identisch sein. Auch ohne aktiven Content bleibt eine gestaltete Betonoberfläche sichtbar.

02

Material statt Display

Beton bleibt als robustes Gestaltungsmaterial prägend. Die Lichttechnik erweitert die Fläche, ohne ihre Materialität zu ersetzen.

03

Veränderbare Inhalte

Lichtprogramme, Logos, Muster und Animationen lassen sich projektbezogen programmieren und aktualisieren.

04

Individuelle Gestaltung

Farbe, Struktur, Format, Fugenteilung, Raster und geometrische Anordnung werden auf das Konzept abgestimmt.

05

Wirkung aus Distanz

Größere Betrachtungsabstände werden nicht als Einschränkung, sondern als Teil einer reduzierten Bildsprache genutzt.

06

Vielseitige Anwendung

Innen- und Außenanwendungen, Lichtkunst, Branding und Orientierung sind abhängig vom konkreten Systemaufbau möglich.

Entscheidungshilfe

Medienfassade oder klassischer LED-Bildschirm?

Beide Systeme haben ihre Berechtigung. Die Auswahl sollte aus der architektonischen Aufgabe und dem gewünschten Content entstehen.

Ein klassischer LED-Screen passt, wenn …

  • hochauflösende Videos und detailreiche Produktbilder im Mittelpunkt stehen,
  • Liveübertragungen oder klassische Displayinhalte gezeigt werden,
  • häufig wechselnde Werbemotive eine hohe Bildauflösung benötigen,
  • die sichtbare Bildschirmästhetik Teil des Konzeptes sein darf.

LUCEM Lichtbeton passt, wenn …

  • die Betonoberfläche tagsüber eigenständig überzeugen soll,
  • die Medienfunktion nicht wie ein aufgesetztes Display wirken darf,
  • Logos, Schrift, Muster oder abstrakte Animationen ausreichen,
  • Lichtkunst und Architekturbeleuchtung wichtiger sind als Bildschirmästhetik,
  • das Gebäude nur zu ausgewählten Zeiten medial aktiv sein soll.

Lichtbeton ersetzt nicht jeden LED-Screen. Er eröffnet eine andere Kategorie: eine mediale Architekturfläche, deren Materialwirkung auch ohne Strom und Inhalt bestehen bleibt.

Innen und außen

Einsatzbereiche für Digital Concrete und LED-Wandverkleidung

LUCEM kann als großflächige Medienfassade, akzentuierte Fassadenzone oder LED-Wandverkleidung eingesetzt werden. Der Aufbau richtet sich nach Einbauort, Format, Lichttechnik und konstruktiven Anforderungen.

Digitale Medienfassade aus Lichtbeton an einem Wohngebäude in Hamburg
Außenfassade · Hamburg

Digital Facade

Tagsüber erscheint die Fläche als klare Betonfassade. Bei einsetzender Dämmerung werden Kunstwerke, Botschaften und bewegte Lichtinhalte sichtbar. Die Bespielung wird webbasiert verwaltet.

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Digitale Lichtbetonwand im Haus Matthéy in Aachen
Innenraum · Aachen

Digital Concrete im Haus Matthéy

App-basierte Contentsteuerung trifft auf anthrazitfarbene LUCEM-Platten. Das Projekt zeigt, wie digitale Inhalte in eine konkrete Innenarchitektur integriert werden können.

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Hinterleuchtete Betonverkleidung am Hamburger Hauptbahnhof
Mobilität · Hamburg

Orientierung im Transitraum

In Bahnhöfen, Passagen und Mobilitätsräumen kann eine beleuchtete Wandverkleidung Atmosphäre, Wiedererkennung und Orientierung miteinander verbinden.

Fassade eines Supermarkts mit integriertem leuchtendem Logo aus Lichtbeton
Markenarchitektur · Hamburg

Leuchtendes Logo in der Fassade

Auch ausgewählte Fassadenzonen können medial genutzt werden. Integrierte Logos, Schriftzüge und Signets schaffen Wiedererkennung, ohne die gesamte Gebäudehülle zum Bildschirm zu machen.

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Detail einer beleuchteten Betonwand als Beispiel für Raster, Betrachtungsabstand und Lichtwirkung

Frühzeitig abstimmen

Was bei der Planung einer Medienfassade wichtig ist

Eine überzeugende Medienfassade entsteht aus dem Zusammenspiel von Material, Konstruktion, Lichttechnik, Steuerung und Inhalt.

Die wichtigsten Entscheidungen sollten nicht erst nach der Montage getroffen werden. Ziel, typische Betrachtungsdistanz, Betriebsmodell, gewünschte Motive, Betonoberfläche und technische Zugänglichkeit beeinflussen sich gegenseitig.

Muster, Mock-ups und Contenttests zeigen früh, wie Betonfarbe, Lichtintensität, Raster und Betrachtungsabstand zusammenwirken. So lässt sich vermeiden, dass Inhalte später zu kleinteilig, zu schnell oder zu hell wirken.

01 · ZIEL UND BETRIEB

Welche Aufgabe erfüllt die Fläche?

Soll sie eine Marke sichtbar machen, Kunst zeigen, Orientierung geben, Veranstaltungen begleiten oder atmosphärisches Licht erzeugen? Ebenso wichtig: Wer erstellt und genehmigt später die Inhalte?

02 · DISTANZ UND RASTER

Aus welcher Entfernung wird die Fläche gesehen?

Eine Fassade, die aus 80 Metern wahrgenommen wird, braucht eine andere Bildsprache als eine Wand im Foyer. Architekturansicht, Laufwege, Blickachsen und Motive müssen zusammenpassen.

03 · OBERFLÄCHE UND FUGEN

Wie wirkt die Fläche bei Tageslicht?

Farbe, Textur, Plattengröße und Fugenteilung prägen die Architektur auch ohne Beleuchtung. Sie werden mit Lichtpunkten und Unterkonstruktion abgestimmt.

04 · HELLIGKEIT UND UMFELD

Wie viel Licht ist tatsächlich nötig?

Mehr Helligkeit ist nicht automatisch besser. Umgebungslicht, Betriebszeiten, Bewegungsdynamik, Abstrahlung und mögliche Blendung sollten früh geprüft werden.

05 · KONSTRUKTION UND WARTUNG

Wie bleiben Technik und Unterkonstruktion zugänglich?

Im Außenraum sind unter anderem Entwässerung, Temperatur, Feuchte, Windlast, Befestigung und Wartungszugang projektbezogen zu berücksichtigen.

06 · STEUERUNG UND SCHNITTSTELLEN

Wie werden Inhalte sicher verwaltet?

Zeitprogramme, webbasierte Bedienung, Medienserver, Sensorik, Zugriffsrechte, Notfallzustände und manuelle Übersteuerung werden passend zum Betriebsmodell festgelegt.

Projektbezogene Genehmigungen und örtliche Vorgaben müssen mit den zuständigen Planern und Behörden abgestimmt werden. Schutzarten, technische Kennwerte, Systemgrenzen und Wartungsintervalle ergeben sich aus der konkreten Ausführung.

LUCEM Team in der Werkstatt für Lichtbeton, Lichttechnik und Befestigungssysteme

Projektkompetenz

Beton, Licht und Projekterfahrung aus einer Hand

Seit 2007 entwickeln wir lichtdurchlässigen Beton und passende Beleuchtungs- und Befestigungssysteme. LUCEM ist als Spin-off der RWTH Aachen gestartet und hat inzwischen mehr als 600 Projekte weltweit realisiert.

Unsere Arbeit verbindet Entwicklung, Gestaltung, Ingenieurwissen und handwerkliche Oberflächenbearbeitung. Ein Team aus 15 Mitarbeitenden entwickelt individuelle Lösungen für Architektur, Innenraum, Fassade und Lichtkommunikation.

Seit 2019 arbeiten wir mit Holcim Deutschland zusammen. Auch die Materialkreisläufe entwickeln wir weiter: Ausgediente Platten können aufbereitet werden, um lichtleitende und mineralische Bestandteile erneut zu nutzen.

Sie planen eine Medienfassade oder eine mediale Betonwand?

Gemeinsam klären wir Fläche, Wirkung, Betrachtungsabstand, Raster, Lichttechnik, Konstruktion und Content. Auf dieser Basis entsteht eine erste, realistische Projektskizze.

Häufige Fragen

FAQ zur Medienfassade

Was ist eine Medienfassade?

Eine Medienfassade ist eine Gebäude- oder Wandfläche, die zusätzlich zu ihrer architektonischen Funktion visuelle Inhalte darstellen kann. Je nach System erscheinen Lichtpunkte, Schriftzüge, Grafiken, Animationen, Videos oder interaktive Reaktionen.

Wie unterscheidet sich LUCEM von einer klassischen LED-Medienfassade?

Bei LUCEM wird die Medienfunktion in eine mineralische Betonoberfläche integriert. Ausgeschaltet bleibt eine hochwertige Architekturfläche sichtbar. Ein klassischer LED-Screen wirkt dagegen auch ohne Inhalt meist wie eine technische Displayfläche.

Welche Inhalte lassen sich auf Lichtbeton darstellen?

Besonders geeignet sind Logos, kurze Schriftzüge, Symbole, Lichtverläufe, abstrakte Animationen, Natur- und Bewegungsmotive, generative Kunst sowie interaktive Lichtmuster. Die konkrete Darstellbarkeit hängt von Raster, Fläche und Betrachtungsabstand ab.

Kann eine Medienfassade aus Lichtbeton Videos zeigen?

Bewegte Bildsequenzen sind möglich, ihre Wirkung unterscheidet sich jedoch von einem hochauflösenden Bildschirm. Lichtbeton eignet sich vor allem für reduzierte, grafische und aus der Distanz lesbare Animationen. Detailreiche Videoinhalte sollten vorab mit einem realen Raster getestet werden.

Ist die Lösung für Innen- und Außenbereiche geeignet?

Innen- und Außenanwendungen sind abhängig vom konkreten Systemaufbau möglich. Konstruktion, Befestigung, Witterungsschutz, Entwässerung, Temperatur, Wartungszugang und technische Komponenten werden projektbezogen geplant.

Wie wird eine dynamische Fassade gesteuert?

Die Inhalte können über eine Mediensteuerung zeit- oder ereignisabhängig abgespielt werden. Je nach Projekt sind webbasierte Bedienung, Zeitpläne, Medienserver, Sensoren und Schnittstellen zur Gebäude- oder Lichtsteuerung möglich.

Kann die Medienfassade interaktiv reagieren?

Ja. Eine interaktive Fassade kann auf definierte Sensorwerte, Bewegungen, Veranstaltungen oder ausgewählte Daten reagieren. Die Reaktion, Freigabelogik und Datenschutzanforderungen müssen im Content- und Steuerungskonzept festgelegt werden.

Wann sollte die Medienfassade eingeplant werden?

Am besten beginnt die Abstimmung in einer frühen Entwurfs- oder Ausführungsphase. Dann lassen sich Betonoberfläche, Plattenformate, Fugen, Unterkonstruktion, Verkabelung, Wartungszugang, Lichttechnik und Content als gemeinsames System entwickeln.

Kostenloses Konzept

Wie wird aus Ihrer Betonfläche eine mediale Architekturfläche?

Senden Sie uns Fläche, Einsatzort, typische Betrachtungsdistanz, gewünschte Inhalte und erste Skizzen oder Pläne. Wir prüfen, welche Material-, Licht- und Steuerungslösung zu Ihrem Projekt passt.

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